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Die Erfolgsgeschichte von Smile BI

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Die Erfolgsgeschichte von Smile BI

Was ist Smile BI?

Smile BI entstand 2017 durch die Marketingberatung Dr. Kaske und war zu Beginn eine E-Commerce Software für den Pharmamarkt. Aufgrund des großen Erfolgs wurde die BI-Lösung 2019 ausgegründet und agiert heute als eigenständige Firma „Smile BI GmbH“. Beide Firmen arbeiten noch heute in enger Zusammenarbeit. Smile BI ist heute ein schnell wachsendes, innovatives Business Intelligence SaaS-Unternehmen mit Sitz in München. Unsere Kernkompetenzen liegen in unserer Software Smile Analyticsund unseren E-Commerce Consulting Leistungen.

Smile Analytics ist die führende Monitoring-, Benchmark- und Optimierungs-Plattform für den Versandhandel in Deutschland. Die Predictive BI Lösung Smile ermöglicht mehr Erfolg im E-Commerce. Im Daten-Scope von Smile sind neben 30 Online-Apotheken Daten von Amazon, Medizinfuchs und Google Shopping enthalten. Die täglich erhobene Datenbasis umfasst 1,2 Milliarden Datenpunkte pro Jahr und wird ständig erweitert. Die Datenvalidität wird u.a. mit KI kontinuierlich geprüft und verbessert. Smile-Kunden erhalten neben dem Cloud-Zugriff individualisierte Reports zugeschnitten auf die Bedürfnisse von CEOs, Marketing-/Vertriebsleitern, KAMs und Brand Managern und Alerts.

Gepaart mit unseren Daten aus Smile Analytics und unserem exklusiven Know How im Bereich Pharma und E-Commerce bieten wir bei Smile BI auch individuelle Consulting Leistungen. In den Bereichen E-Commerce-StrategieBrand-Analysen und Versandapotheken-Beratung finden wir die optimalen Handlungsempfehlungen und Lösungen für Dein Unternehmen.

Wie begann die Erfolgsgeschichte von Smile BI?

1. Der Startschuss für die Etablierung eines Versandapothekenmarktes

Dr. Kaske und Smile BI vertrauen schon seit vielen Jahren auf die Entwicklerressourcen aus Serbien. Mit der Zusammenarbeit von Dr. Kaske und Alexa Manasijevic von Pro Devs aus Belgrad wurde im Jahr 2015 der Grundstein für die Erfolgsgeschichte von Smile BI gelegt. Bis heute arbeiten sie in diversen Projekten erfolgreich zusammen.

Mit der Novellierung des Arzneimittelgesetzes (AMG) und des Apothekengesetzes (ApoG) ist im Jahr 2004 der Arzneimittelversandhandel in Deutschland in einen rechtlichen Rahmen gestellt und offiziell freigegeben worden. Diese gesetzliche Neuerung ermöglichte Apotheken, den bundesweiten Versand von apothekenpflichtigen und verschreibungspflichtigen Medikamenten.

Der Startschuss für die Etablierung eines Versandapothekenmarktes war also gegeben – der Grundstein für neue Geschäftsfelder und innovativen Ideen.

2. Früh erkanntes Potential der Arzneimittel-Versandhandels

Als einer der Vorreiter im Markt entdeckte die Dr. Kaske Agentur für Pharma-Marketing schon früh das Potential des Online-Handels. Die neuen Entwicklungen im Apothekenmarkt sorgten für die Ergänzung der Agentur-Leistungen um die Beratung von Herstellern und Versandapotheken im Bereich mit dem Ziel der Umsatzsteigerung und gaben Raum für neue Geschäftsfelder im Versandhandel von Medikamenten. So gewannen innerhalb der Agentur das Online-Marketing und die enge Zusammenarbeit mit dem Versandhandel schnell an Relevanz. Der sich neu etablierende Markt der Versandapotheken, weckt bei Dr. Kaskes wachsendem Kundenstamm von mittelständischen Herstellern und ersten Versandapotheken das Interesse und wirft immer mehr Fragen auf.

Zur Klärung dieser Fragen und zur ersten Systematisierung der großen Datenmengen einer Vielzahl einzelner Medikamente im Netz begann das Münchener Team von Dr. Kaske mit ersten manuellen Datenerhebungen zur Analyse des Status-Quo von Brands im Versandhandel. Die Analysen umfassten die Rankings zu Suchanfragen innerhalb der Online-Apotheken, die Erfassung von Listungen und Verfügbarkeiten von Produkten, die Bewertung von Packshots sowie die Erfassung von Positionen innerhalb der shop-internen Kategorisierungen der Marken und Produkte. Die zentralen Herausforderungen dieser Arbeitsweise ist offensichtlich: ein hoher Zeitaufwand pro Datenerhebung und somit auch eine fehlende historische Datenbasis.

3. Weiterentwicklung und Beschleunigung von Prozessen

Es bedurfte einer schnellen und effizienten Lösung in Form von Crawling, Speicherung der Daten in einer Datenbank und die Kreation eines Interfaces zum Abrufen der Daten on demand. Das war der Startschuss für die Zusammenarbeit mit dem erfahrenen Entwickler Alexa aus Belgrad. Durch die klar ersichtlichen Wachstumschancen und der Weiterentwicklung der Idee von Smile BI, wurden Software Entwickler gesucht. Ziel war eine zeitnahe Arbeitsentlastung des Münchener Teams durch die Auslagerung weiterer Prozesse wie Datenvalidierung und Qualitätskontrolle. Zeitgleich wurde das Crawling in der Häufigkeit gesteigert und weitere Datenpunkte wurden aufgenommen. Die automatisierten Crawling-Prozesse sind die Grundlage für eine historische Datenbasis ab dem 1. Januar 2017. Auf diese Daten kann heute Dank einer hoch performanten Datenbankstruktur bei Bedarf jederzeit zugegriffen werden. Die Vielzahl der Datenpunkte und die sich häufig ändernden Shop-Strukturen rückten die regelmäßige Qualitätskontrolle in den Fokus. Hier erwies sich die agile Arbeitsweise des Belgrader Teams und das schnelle Onboarding neuer Teammitglieder als äußerst vorteilhaft.

4. Die Erfolgsgeschichte nimmt ihren Lauf

Nachdem die Top 5 der mittelständischen Pharmahersteller und einige der ersten Online-Apotheken auf den digitalen Zug des Apotheken-Versandhandels aufgesprungen waren, kamen immer mehr Kunden hinzu. Getrieben durch eine stark steigende Nachfrage nach BI Leistungen ist Smile BI als SaaS die Monitoring-, Benchmark- und Optimierungs-Plattform für den Versandhandel in Deutschland.

Was mit einem fachlich relativ simplen Crawling und Speichern von Daten begann hat sich im Laufe der letzten vier Jahre durch ständige Prozessoptimierung und Funktionserweiterungen zu einem hochkomplexen System entwickelt. So werden durch Smile in unterschiedlichem Rhythmus (täglich, wöchentlich, monatlich) insgesamt über 20 Mio. Datenpunkte pro Woche gecrawlt, auf AWS Servern gespeichert und anschließend zur Interpretation in Qlik visualisiert. Die kontinuierliche Optimierung, regelmäßige Arbeiten an Front- und Backend und große Komplexität von Smile sorgen für das nachhaltige Wachstum von Smile BI.

Wie funktioniert die Zusammenarbeit zwischen München und Belgrad bei Smile BI?

Für die Datenerhebung der Smile BI werden die Webseiteninhalte der Versandapotheken regelmäßig, automatisiert durch Crawler erfasst und weiterverarbeitet. Das Entwickler-Team in Belgrad, bestehend aus ca. 13 Personen unter Leitung von CTO Alexa Manasijevic, sorgt für das tägliche Crawling sowie die Weiterentwicklung der individuellen Software Smile BI durch die Anwendung der unterschiedlichsten Skills und ausgeprägten Kernkompetenzen der Offshore-Entwickler. Big Data wird durch die smarte Zusammenarbeit zwischen dem Datenbank Entwicklerteam in München und den Developern in Belgrad durch Aggregation, Analyse und Auswertung zu Smart Data.

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